?

Log in

No account? Create an account
Mondschaf
14 March 2018 @ 09:53 pm
2018  
01 Haruki Murakami: Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede (Januar)
02 Milan Kundera: Die Unwissenheit (Januar)
03 Emilia Smechowski: Wir Strebermigranten (Januar)
04 Alex Capus: Der Fälscher, die Spionin und der Bombenbauer (März)
05 Janet Tashian: Cinnamon Girl (April)


01 Fatih Akin Aus dem Nichts (Kino)
02 Greta Gerwig Lady Bird (Kino)
03 Yórgos Lánthimos Dogtooth (Kino)
04 Filmbüro Bremen Short Film Collection (Kino)
05 Yórgos Lánthimos The Lobster (Kino)
06 Niels Bolbrinker; Thomas Tielsch Vom Bauen der Zukunft – 100 Jahre Bauhaus (Kino)
Tags: ,
 
 
Mondschaf
28 December 2017 @ 09:25 pm
BÜCHER
01 James Rebanks Mein Leben als Schäfer
02 Daniel Miller Der Trost der Dinge
03 Banana Yoshimoto Der See
04 Margaret Atwood Der Report der Magd
05 Donna Tartt Der Distelfink
06 Eckhart Fuhr Schafe
07 Johanna Spyri Heidi
08 Paula Modersohn-Becker Briefwechsel mit Rainer-Maria Rilke
09 Paula Modersohn-Becker »Kunst ist doch das Allerschönste«: Briefe einer jungen Künstlerin
10 Leanne Shapton Bahnen ziehen
11 Cécile Calla Tour de Franz
12 Eckhart Fuhr Die Rückkehr der Wölfe
13 Lauren Weisberger The devil wears Prada
14 Henning Sußebach Deutschland ab vom Wege

FILME
01 Damien Chazelle La La Land (Kino)
02 Maren Ade Toni Erdmann
03 Stefan Sagmeister The Happy Film (Kino)
04 Eren Önsöz Haymatloz (Kino)
05 Matt Ross Captain Fantastic
06 Andrea Arnold American Honey
07 Das doppelte Lottchen
08 John Crowley Brooklyn !
09 Patty Jenkins Wonder Woman (Kino)
10 Sofia Coppola Die Verführten (Kino)
11 The Devil Wears Prada
12 Vom Winde verweht
13 Doktor Schiwago
14 Fatih Akin Tschick
Tags: ,
 
 
Mondschaf
03 November 2017 @ 11:34 pm
 
(Paula Modersohn-Becker an die Mutter)
Daß ich für mich brause, immer, immerzu, nur manchmal ausruhend, um wieder dem Ziele nachzubrausen, das bitte ich Dich zu bedenken, wenn ich manchmal liebearm erscheine. Es ist eine Konzentrieren meiner Kräfte auf das Eine. Ich weiß nicht, ob man das noch Egoismus nennen darf. Jedenfalls ist es der adeligste.
 
 
Mondschaf
Clara Westhoff und ich, wir sprachen neulich darüber, dass Sie eine lebendig gewordene Idee von uns seien, ein erfüllter Wunsch. Sie leben stark unter unserer kleinen Gemeinde.
(PB an RMR S. 12)

Nur vereinzelt tropft es vom nassen Strohdach und die Kuh klirrt mit der Kette.
(PB an RMR, S. 13)

Ich erkenne keinen Norm an, nicht Norm Rilke, Norm Becker etc. sondern fasse den Menschen auf in seiner mannigfachen Vielfarbigkeit, oder versuche es zu tun, in Demut (…)
(PB an RMR, S. 24)

Sowas hab' ich überhaupt noch nie geschenkt bekommen, sowas Großes, Liebes, Lebendiges.
(RMR an PB S. 28)

Ich war meines Äußeren nicht sehr sicher und innerlich damals sehr schüchtern. Ich ging hindurch zwischen all der Pracht und Herrlichkeit und öffnete meine Seele, weit, einen großen Menschen zu empfahn.
(PB an RMR, S. 28)

Und nun weiß ich gar nicht wie ich mich unterschreiben soll. Ich bin nicht Modersohn und ich bin auch nicht mehr Paula Becker.
Ich bin
Ich,
und hoffe, es immer mehr zu werden.
Das ist wohl das Endziel von allem unserm Ringen.
(PMB an RMR, S. 58)

Ich denke oft an sie.
Wenn wir nur alle in den Himmel kommen.
Wo Ihnen wohl der nächste Sommer blüht.
Ich glaube ich bin mit meinem Leben zufrieden.
(PMB an RMR, S. 68)
Tags:
 
 
Mondschaf
15 September 2017 @ 07:56 pm
 
die ersten studienjahre so voller selbstzweifel über die qualität meiner arbeit.
was mir am meisten half nach vielen jahren: nicht nach rechts und links zu schauen, nur auf meine eigene arbeit. die (großen design-)blogs zu entfolgen, aufhören, idole vor dem bildschirm anzuschwärmen und stunden auf ihren webseiten zu verbringen. stattdessen: weg vom computer und selber machen, machen, machen. so lange produzieren, bis auch gar keine energie mehr da ist, sich großartig damit zu beschäftigen, was die anderen so machen. herausfinden, ob man das, was man bewundert, auch selber machen möchte oder es beim selbermachen eigentlich ziemlich öde findet. auf die neugier (und die unzufriedenheit!) im inneren hören, eigenen spuren folgen, so absurd sie zuerst auch scheinen mögen. die unzufriedenheit nutzen, um zu merken, welche von seinen eigenen arbeiten man gut oder nicht gut findet.
was man allerdings nicht aus dem auge verlieren sollte: sein netzwerk, seine freunde, seine kontakte. freunde zu komplizen machen, und idolen erzählen, wie toll man ihre arbeit findet und dabei herausfinden, dass sie auch nur – überraschung – menschen sind, die vielleicht auch eine menge selbstzweifel mit sich herumtragen.
Tags: ,
 
 
 
Mondschaf
31 December 2016 @ 12:30 pm
BÜCHER
01 Jessica Walsh & Timothy Goodman 40 Days of Dating
02 Benedict Wells Vom Ende der Einsamkeit
03 Paul Arden Es kommt nicht darauf an, wer du bist, sondern wer du sein willst
04 Sebastian Lörscher A bisserl weiter geht's immer!
05 Sascha Hommer In China
06 Marco Maurer Du bleibst, was du bist
07 Margret Steenfatt Ich, Paula. Die Lebensgeschichte der Paula Modersohn-Becker
08 Gabriel García Márquez Hundert Jahre Einsamkeit (abgebrochen)
08 Miranda July Der erste fiese Typ
09 Emile Zola Das Paradies der Damen
10 Han Kang Die Vegetarierin
11 Banana Yoshimoto Tsugumi
12 Andreas Baum Wir waren die neue Zeit
13 Jerry Spinelli Stargirl

FILME
01 Crazy Stupid Love
02 Rainer Werner Fassbinder Deutschland im Herbst („Kino“)
03 The Coen Brothers The Big Lebowski
04 Frieder Wittich Becks letzter Sommer
05 Vor der Morgenröte (Kino)
06 Fredrik Gertten Bikes vs Cars („Kino“)
07 Rami Hamze Der große Demokrator („Kino“)
08 Andreas Dalsgaard The Human Scale („Kino“)
09 Sebastian Köthe à propos: philosophie
10 Chrstian Schwochow Paula (Kino)
 
 
 
 
Mondschaf
29 September 2016 @ 09:17 pm


die popkultur entdeckt die freundschaft?
 
 
Mondschaf
09 May 2016 @ 07:12 pm
binx  


manchmal geht es einem so wie claire in diesem beitrag: ein video gesehen und verknallt.

lange keinen fangirl-moment mehr gehabt, aber hier ist er, in gestalt von binx walton, einem model mit zahnlücke, das einfach mit jeder frisur und jeder klamotte umwerfend aussieht, in interviews lässige antworten gibt, gerne davon erzählt, wie sie früher als tomboy rumlief und sich einfach ganz genau bewusst ist, dass ihr job vielleicht nur von kurzer dauer ist.

Tags: